Die Geschichte
Geschichte
Das Wasserrad im Schwamendinger Wald ist ein bedeutendes Symbol für das Quartier Schwamendingen in Zürich. Es wurde anlässlich der Gründung des Stadtkreises 12 errichtet und steht seit 1976 oberhalb der Hubenstrasse am Schwesternbungertbach. Die Initiative ging von der Männerriege Schwamendingen aus, die das Rad gemeinsam mit lokalen Handwerkern und Vereinen erbaute. Der Schreiner Heiri Meier fertigte das etwa 500 Kilogramm schwere Rad aus Lärchenholz an, unterstützt von Emil und Werner Peter beim Transport, der Feuerwehr Schwamendingen bei der Mauerarbeit und Hans Zeindler bei den Schlosserarbeiten.
Das Wasserrad wurde als Sinnbild für ein sich bewegendes Quartier errichtet. Es symbolisiert die Dynamik und den Zusammenhalt der Gemeinschaft in Schwamendingen. Der Standort dient nicht nur als technisches Denkmal, sondern auch als beliebter Treffpunkt und Fotomotiv für Spaziergänger und Familien.
Das Wasserrad wird vom Schwesternbungertbach angetrieben, der seinen Namen von einem ehemaligen Kloster an der Waldgartenstrasse hat.
Dank des Engagements von Freiwilligen wie Heinz Wild, der sich seit über zehn Jahren um das Rad kümmert, blieb es bis vor kurzem ein funktionierendes und geschätztes Wahrzeichen des Quartiers.
Heiri Meier der Erbauer des Wasserrads
Heinz Wild hat sich die letzten Jahren um das Wasserrad gekümmert